INHALT

  • Was ist die DSGVO?
  • Diese 3 Veränderungen bringt die DSGVO mit sich
  • DSGVO und SmartLockr
  • Jetzt Ausprobieren

Neues europäisches Datenschutzgesetz: die DSGVO / GDPR

Das europäische Parlament hat seit Mai 2018 ein neues Datenschutzgesetz verabschiedet, die DSGVO. Hierdurch gilt in allen europäischen Ländern dieselbe Rechtssetzung, was das Schützen von personengebundenen Daten betrifft. Was dies genau bedeutet, lesen Sie hier.

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Was ist die DSGVO?


Die Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) gilt seit dem 25. Mai 2018 unmittelbar in Europa und harmonisiert die Vorgaben im Datenschutz für Unternehmen.

Die Verordnung ersetzt die aus dem Jahr 1995 stammende Richtlinie 95/46/EG zum Schutz natürlicher Personen bei der Verarbeitung personenbezogener Daten und zum freien Datenverkehr.

Diese 3 Veränderungen bringt die DSGVO mit sich:

  1. Der Bußgeldrahmen wird erhöht
  2. Mehr Verantwortung der Unternehmen
  3. Recht auf Vergessenwerden
data privacy


1

Wer personengebundene Daten nicht gut schützt, und sich also nicht an die neue Rechtsetzung hält, kann mit einem ordentlichen Bußgeld rechnen. Datenschutzbehörden dürfen Organisationen nämlich Bußgelder von maximal 4% des weltweiten Umsatzes auflegen. Denken Sie hierbei an Verstöße wie das nicht-geschützte Speichern von personengebundenen Daten, wodurch sensible, die Privatsphäre betreffende Daten durchsickern können.

 


2

Organisationen werden verpflichtet, regelmäßig die eigenen (Arbeits-)Prozesse zu untersuchen. Dies bedeutet, dass Organisationen, die viele sensible, die Privatsphäre betreffende Daten verarbeiten, Risiken in diesem Prozess so viel wie möglich begrenzen müssen. Größere Organisationen müssen außerdem einen Chief Privacy Officer einstellen, beziehungsweise: Es muss jemanden im Unternehmen geben, der Acht gibt, dass die Regelung befolgt wird.

 


3

Die letzte und wahrscheinlich größte Veränderung ist, dass Bürger „das Recht haben, vergessen zu werden“. Dies bedeutet, dass die europäischen Bürger das Recht haben, um Ergebnisse unter bestimmten Voraussetzungen aus Suchmaschinen entfernen zu lassen. Persönliche Daten dürfen dann nicht mehr gespeichert werden, was vormals wohl noch passierte. Bürger erhalten hierdurch mehr Mitsprache und bestimmen, welche Partei sehr wohl persönliche Informationen online teilen darf und welche nicht. Es geht hierbei um alle Unternehmen, von Tech-Giganten wie Facebook und Google bis hin zu lokalen Zahnärzten und dem Gemeindearchiv.

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